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Auf Dönitz.de finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Abschnitte im Leben des Großadmirals Karl Dönitz sowie eine Übersicht deutscher und fremdsprachiger Literatur zu seinem Leben oder mit diesem in Verbindung stehend.



Diese Seite will weder Karl Dönitz noch den 2. Weltkrieg glorifizieren oder Geschehenes relativieren oder übergehen. Vielmehr handelt es sich um eine nüchterne Übersicht über das Leben von Karl Dönitz und deutsche und fremdsprachige Werke der Literatur, die mit diesem Namen in Verbindung stehen.


Ein kurzer Überblick:


Karl Dönitz wurde am 16. September 1891 in Grünau bei Berlin geboren. Er war Offizier der deutschen Marine, zuletzt Großadmiral und das letzte Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches. Ebenfalls war Karl Dönitz NSDAP-Mitglied und Nationalsozialist.


Vielen ist Karl Dönitz in seiner Rolle als „Führer der U-Boote“ (1936) bzw. „Befehlshaber der U-Boote“ (ab 1939) bekannt. Er war in der Kriegsmarine engagiert wie kein Zweiter, wenn es um den Ausbau der U-Boot-Flotte ging. Adolf Hitler setzte in seinem Testament vom 29.04.1945, also kurz vor seinem Selbstmord, Großadmiral Karl Dönitz als Reispräsidenten und Oberbefehlshaber der Wehrmacht ein.


Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht und am 23.Mai wurde Karl Dönitz zusammen mit den anderen Generälen des Oberkommandos der Wehrmacht und allen anderen Regierungsmitgliedern verhaftet.


In den Nürnberger Prozessen war Karl Dönitz einer der 24 als „Hauptkriegsverbrecher“ Angeklagten und wurde schließlich wegen Führens eines Angriffskrieges und weiterer Kriegsverbrechen für schuldig gesprochen und am 01.10.1946 zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt. Er kam am 01.10.1956 wieder frei und starb am 24. Dezember 1980 in Aumühle.